Willkommen!

Von Januar bis November 2009 haben 43 Jugendliche aus den neuen Ländern und Berlin am Projekt "Reporter '89" teilgenommen: Sie haben Zeitzeugen der Friedlichen Revolution des Jahres 1989 interviewt und daraus persönliche Geschichten verfasst. Alle Texte, die während der Projektlaufzeit entstanden sind, können in der Chronik abgerufen werden. "Reporter '89" wurde am 9. November auf dem Ostdeutschen Jugendgeschichtstag in Berlin beendet. Vielen Dank an alle, die am Projekt beteiligt waren!

  • MDR zeichnet Reporterinnen aus

    MDR zeichnet Reporterinnen ausBerlin, 10. November - Auf dem Ostdeutschen Jugendgeschichtstag sind am 9. November 2009 die Teilnehmerinnen des Projekts "Reporter ’89" Josefa Kny (21), Mimoza Troni (21) und Olivia Sardinas (19) als beste Reporterinnen ausgezeichnet worden. Der stellvertretende MDR-Chefredakteur Wolfgang Fandrich gratulierte den Preisträgerinnen, die sich nun über ein Praktikum in der MDR-Redaktion "Damals im Osten" freuen können. » lesen
  • "Reporter '89": Abschluss mit Auszeichnung

    "Reporter '89": Abschluss mit AuszeichnungDie Stiftung Demokratische Jugend richtet gemeinsam mit dem und im Deutschen Historischen Museum Berlin am 8. und 9. November 2009 den Ostdeutschen Jugendgeschichtstag aus. In diesem Rahmen wird das Projekt "Reporter '89" abgeschlossen. Am 9. November 2009 werden Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Projekts aus ihren Texten lesen - die besten Reporter erhalten anschließend von der MDR-Redaktion "Damals im Osten" eine Auszeichnung. Als Preise winken Praktika in der Redaktion! » lesen

Aus dem Monatsthema:

  • "Als könne man eine andere Welt betreten"

    Foto: KellermannDas warme Licht der Flammen im Karmin beleuchtet das Gesicht von Astrid Maslewski, meiner Mutter. Wir sitzen bei uns zu Hause auf der Couch und sie erzählt mir davon, wie sie den Mauerfall vor 20 Jahren erlebt hat. » lesen
  • Zur goldenen Grenzöffnung

    Foto: privat / KnyAn der viel befahrenen Hildburghäuser Straße im Thüringer Eisfeld steht ein Haus, dessen Bewohner ihre ganz eigene Geschichte der Grenzöffnung im November 1989 zu erzählen wissen. Nähert man sich dem beigefarbenen, im unteren Teil mit Natursteinen verzierten Zweigeschosser, fällt einem ein kleiner Schönheitsfehler auf. Über der Tür leuchtet die Wandfarbe heller als an der restlichen Hauswand. Bis vor einem halben Jahr glänzte hier ein schwarzes Blechschild mit der goldenen Aufschrift "Zur goldenen Traube". Vor zwanzig Jahren erlebte der Thüringer Gasthof einen seiner turbulentesten Tage. » lesen


  • Seite bei Twitter teilen
  • Seite bei Facebook teilen
  • Seite bei Google bookmarken
  • Seite bei Live bookmarken